Hallo, schön, dass du hier bist.

Du interessierst dich für Yoga, Kinder, Pädagogik und wie du das alles modern verpackt zusammenbringst?

Du liebst Yoga und weißt, dass dieser menschenfreundliche Zugang auch für Kinder so heilsam sein kann.

Ich bin Hanna Pessl, Pädagogin, (Kinder-)Yogaleherin, Life Coach und Mama von 2 kleinen Kindern und ich LIEBE das, was ich tue. WIRKLICH! Das war nicht immer so. Hier zeig ich dir meinen Weg.

Ich bin’s, Hanna:

34 Jahre alt

Mama von 2 Kindern

Pädagogin

(Kinder-)Yogalehrerin

Pädagogin

Tochter

Schwester

Partnerin

Halt! STOP!!!

Bin ich das wirklich? Oder sind das nur die Hüte, die ich die meiste Zeit trage?

Ich versuche es nochmal:

Hallo! Ich bin Hanna. Ich brenne für wahre Begegnungen, echte Gespräche, tiefe Sinnsuche, Veränderung in der Welt und freudvolle und leichte Momente. Ich liebe es mit Kindern zu spielen und sie auf ihrem Weg zu beobachten. Ich will das Leben wirklich erfahren und einen Unterschied machen. Und das tue ich auch. Jeden Tag mehr. Konsequent.

Wie kam es dazu?

Schon als Schulkind hatte ich das Gefühl, dass dieses materielle, oberflächliche Leben ja „nicht alles gewesen sein konnte“. Mein erstes Buch über Nahtod-Erfahrungen las ich mit 13 Jahren. Ich wollte das Mysterium voll erkunden. Meine Sehnsucht nach Antworten brachte mich dazu auf die Suche zu gehen.

Während meines Lehramtsstudiums entdeckte ich Yoga für mich. Das was mich daran sofort berührte waren nicht die Positionen, sondern die Einstellung dahinter. Ich saß in einem Satsang und hörte zum ersten mal die exotischen Klänge der Mantren. Ich fühlte mich angekommen und zuhause.

In diesem Moment entschied ich mich Yogini zu sein.

Es folgte eine klassische Sinnkrise: Meinen Studien-Abschluss hatte ich in der Tasche, doch meine Unterlagen verbrannte ich.

 

„Nie will ich Frau Lehrerin sein. Dieses System kriegt mich nicht“

Und doch landete ich in einer Brennpunkt-Schule in Wien:

Es war die beste Vorbereitung auf all das was danach folgen würde. Ich sah Eltern und Kinder an der Notensklaverei verzweifeln. Ich sah so viele Eltern drohen und strafen. Ich sah Kinder weinen, an sich zweifeln und resignieren. Es brach mein Herz. Nach 3 Jahren verließ ich meinen Job als Lehrerin.

Ich wollte nicht mehr die Ursache des Stresses der Kinder und Eltern sein. Ich wollte Teil der Lösung sein und ihnen aus dieser Lage helfen.

Und nun bin ich seit über 7 Jahren selbstständig als Kinderyogalehrerin. Das, was mir am meisten Spaß macht, ist die Arbeit mit den Kindern in der Schule und im Kindergarten, die Ausbildungen und die Lehrerfortbildung.

Ich komme somit bei der Hintertür mit viel Entspannung wieder in das System Schule hinein. 😉

Willst du das auch?

Teilst du meine Vision von einer bunten und friedvollen Welt?

Dann bist du hier bei mir richtig.

Meine Philosophie

Kindern muss nichts beigebracht werden. Sie sind perfekt, so wie sie sind. Sie müssen nicht verbogen, erzogen und ermahnt werden. Kinder sind Teamplayer – von Anfang an. Solange man sie lässt… Sie kommen mit dem größten Potenzial auf die Welt und werden in unserer leistungsorientierten Gesellschaft leider schnell zu Instrumenten der Bildungs- und Wirtschaftspolitik gemacht.

Wir brauchen nicht noch mehr Konsumenten und Soldaten, die angepasst mit dem Strom schwimmen. Unsere Gemeinschaft braucht Menschen, die sich trauen Nein zu sagen, die wissen was sie können und kreative Lösungen für die Probleme der Welt finden. Wir brauchen Menschlichkeit, wahres Mitgefühl und bedingungslose Liebe uns selbst und anderen gegenüber. Diese Fähigkeiten sind in jedem von uns angelegt. Doch viele haben es leider auf dem Weg zum Erwachsen-werden vergessen. Für Kinder ist der Weg zurück zum Erinnern noch kürzer und einfacher. Yoga und Menschen, die ihnen wertschätzend begegnen, können dabei eine große Hilfe sein.

Ich will gleich am Anfang ganz ehrlich sein:

Das Leben als Yogalehrerin ist nicht immer romantisch. Vor allem der Anfang hatte es wirklich in sich:

  • Existenz-Ängste
  • das Gefühl nicht gut genug zu sein
  • schwierige Gruppen
  • zu wenige Kinder
  • die eigenen überkochenden Emotionen
  • verpatzte Stunden
  • genervte und fragende Eltern
  • Zweifel
  • Versagensängste
  • und immer wieder Situationen, die ich so nicht erwartet hatte.

Ich lernte daraus und entwickelte genau aus diesen Anfangs-Ruckelein meine Arbeit.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem Kinder die Knöpfe drücken.
Ich kenne das Gefühl der Ohnmacht bei dem Gedanken in der Ecke zu stehen.
Ich weiß, was es ausmacht, eine klare Intention für den Unterricht zu haben.

Ich habe nun Rituale entwickelt, die mir helfen bei mir zu bleiben und den Kindern auf einer anderen Ebene zu begegnen.

All das und noch viel mehr, gebe großzügig und mit viel Liebe und Humor an dich weiter.

Dann machen wir gemeinsam die Welt Schritt für Schritt bunter und liebevoller!

Meine Inspirationsquellen

meine Familie – insbesondere meine beiden Kinder

der Wald, das Meer, die Blumenwiese

der Mond und der Sternenhimmel

meine Yogapraxis

die Stille am Morgen

die Schaukel hinterm Haus

mein Aufenthalt in Südindien

meine Laufstrecke am Morgen, wenn noch alles schläft

Menschen, die mich mit ihrer Arbeit berühren: Veit und Andrea Lindau, André Stern, Gerald Hüther, Jesper Juul, Maria Montessori, Emmi Pikler, Adele Faber und Elaine Mazlish, Remo Largo, Herbert Renz-Polster, Daniel J. Siegel, Anodea Judith, Robert Betz, Rüdiger Dahlke, Neal Donald Walsch, … und viele viele mehr!

Einige Fakten:

geboren am 16. November 1984
aufgewachsen in einem kleinen Ort in der Oststeiermark
lebt derzeit in Klosterneuburg
stolze Mama eines Sohnes (*2014) und einer Tochter (*2016)

Pädagogische Hochschule Graz – VS-Lehramt (2005-2008)
Abschlussarbeit: „Meditation und Yoga in der Schule“

Aufenthalt in Südindien in einem Ashram und Mithilfe in einer
Schule (2008)

VS-Lehrerin in Wien Ottakring
Yogakurse für SchülerInnen (2009 bis 2011)

Seit 2011 selbstständige Yogalehrerin JIPPIE

Leitung von Aus- und Fortbildungen bei Littleyogi PRO (seit 2013)

Referentinnen-Tätigkeit bei folgenden Instituten:

Ananda Yoga, Shambhala, ARGE, Vital Akademie, Bewegtes Lernen Wien, Schulfach Glück, Klein und Gesund-Akademie, Seminare die bewegen

Ausbildungen im YOGAbereich

Ausbildung zur Kinderyoga-Lehrerin bei Sibylle Schöppel
und Yoga Vidya Wien (2009)

Ausbildung zur Nuad-Praktikerin bei Petra Sumser –
viennabodywork (2010/11)

Ausbildung zur Schwangerenyoga-Lehrerin (2012) –
Freiraum Institut (2012)

Ausbildung Integraler Yoga Jänner 2013 – Dez. 2013
Yogazentrum Wien Mödling

Weitere Aus- und Weiterbildungen

Menschenlehrer-Ausbildung – Integrales Coaching
bei Veit Lindau  (seit 2017)

 

Einige Weiterbildungen:

YogaBeats – David Sye
Jivamukti – Patrick Broome & Moritz Ulrich
Anusara-Workshop – Barbra Noh
Die Pädagogik des Kinderyoga auf der Basis von Patanjali – Thomas Bannenberg
Einführung in die Montessori-Pädagogik – die Bildungspraxis
Indische Mythologie und Mantren für Kinder – Andrea Rastl
Rainbow Kids – Onlinetraining

Fun Facts

  • Ich spielte im Alter 7 bis 10 Jahren Cello. Eines Tages fuhr meine Mama mit dem Auto mal über mein Cello, weil wir für den Unterricht schon so spät dran waren.
  • Ich hatte mal eine Katze mit dem Namen „Schinken-Käse-Toast“
  • Mein liebstes Kinderbuch war Matilda und genau so heißt auch meine Tochter – nur mit „TH“
  • Mein aller liebster Film ist die „Unendliche Geschichte“ – ich kann ihn auf Deutsch sogar mitsprechen.
  • Als Kind wollte ich Tierärztin werden.
  • Schon als Kind wollte ich die Welt verändern und protestierte vor dem Schlachthof.
  • Ich hatte mit einer Freundin jahrelange einen geheimen Club – Club der sprudelnde Vukan“ Dieser Club hatte nur 3 Mitglieder: meine Freundin, meine Schwester und mich.
  • Ich mache mir gerne Tees, die ich dann vergesse zu trinken. Nach Stunden entdecke ich sie wieder und trinke sie als Eistee.
  • Ich habe ganz viele Ideen, die an manchen Tagen nur so aus mir raus purzeln.
  • Mit meiner Energie überfordere ich meinen Mann ganz oft.
  • Ich bin der absolute Morgenmensch und liebe es diese Stunden am frühen Morgen mit mir allein zu verbringen.
  • Abends kann ich ab 22 Uhr meist nichts mehr sagen – zu müde!
  • Ich schlafe manchmal schon mit meiner Sportkleidung, damit ich am Morgen gleich loslaufen kann.
  • Am liebsten baue ich mit meinen Kindern komplizierte Zugschienen-Konstruktionen.
  • Im bin sauer, wenn meine Kinder mir meine Bauwerke danach wieder kaputt machen.
  • Beim Zähneputzen mit meinen Kindern mache ich mich ganz gerne zum Affen.
  • In unserer Familie können Kleiderstücke sprechen und sind ganz oft auch schüchtern oder fordernd.
  • Ich lache gerne über mich

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