• Nehmt immer genügend Essen für die kleinen und großen Menschen bei Ausflügen mit.

 

  • Habt Pixi-Bücher und kleine Spielsachen für Wartezeiten (zum im Lokal) parat.

 

  • Macht euch schon am Vortag einen ungefähren Schlachtplan für den nächsten Tag aus:
    • Wo soll es hin gehen?
    • Wie ist der Weg dort hin?
    • Wann wollt ihr circa aufbrechen?
    • Wo sind die nächsten Spielplätze? (zB. bei Städtetrips)

 

  • Bleibt flexibel und mit den Bedürfnissen der Kinder in Verbindung? Möglicherweise passt der ausgedachte Plan für diesen Tag nicht. Was könnt ihr stattdessen machen? Legospielen, chillen, Eis essen?

 

  • Was passiert, wenn ein Kind nicht mehr kooperieren kann? Frag dich folgende Fragen:
    • Ist es müde?
    • Ist es hungrig?
    • Ist es überreizt?
    • Wie kannst du zur Entspannung beitragen?
      • Vielleicht hilft ein Eis besser als eine Moralpredigt?
      • Vielleicht muss der letzte Ausflugspunkt verschoben werden?
      • Vielleicht ist es Zeit für etwas Quatsch und Nonsens-Sprache?
      • Wie geht es dir gerade im Moment? Kann es sein, dass dir dein Kind etwas spiegelt?

 

  • Auch wenn es unromantisch klingt: Reflektiert den Tag am Abend – ohne Kinder. (Startet keine Diskussion neben 2 müden Kindern. 😉 )
    • Was ging gut?
    • Wo können wir das nächste Mal anders reagieren?
    • Was müssen wir das nächste Mal unbedingt dabei haben?

 

  • Nach jedem Action-Tag folgt ein Chillout-Tag. Kinder müssen die Sagrada Familia nicht sehen, damit es ein wertvoller Urlaub wird. Viel wichtiger sind ihnen entspannte Zeiten. Möglicherweise ist das viel leichter mit einer bewussten Spiele- oder Kuschelstunde erreichbar, als mit den Abklappern von Sights.

 

  • Genießt euch und die Zeit, die ihr miteinander habt.

 

  • Esst mind. 4 mal Eis pro Tag.

 

  • Geht spät ins Bett.

 

  • Kuschelt alle auf einem Haufen.

 

  • Lacht und kichert wie Hyänen.

 

  • Gebt einander lustige Urlaubs-Spitznamen.

 

  • Liebt einander – genau wegen eurer Macken und Unzulänglichkeiten.