Littleyogi Ethik

Unsere Ethik dient als Leuchtturm und Wegweiser für unsere Arbeit und den Umgang mit allen Menschen, die wir durch unsere Arbeit berühren. Wir wissen, dass wir als Menschen nicht unfehlbar sind. Und doch bemühen wir uns, trotz unserer menschlichen Muster, Macken und Begierden, dieser Ethik jeden Tag gerecht zu werden.

Kreativität. Wir sehen uns als Muse für alle Menschen, die mit uns in Verbindung stehen. Dabei suchen wir selbst immer nach kreativen Lösungen für die Probleme unserer Zeit.

Friedfertigkeit. (Ahimsa) Wir behandeln unseren Körper, all unsere Gedanken, Muster und Unzulänglichkeiten mit Liebe und staunendem Respekt der Intelligenz des Lebens dahinter.

Respekt. Wir begegnen kleinen und großen Menschen mit Respekt und auf Augenhöhe. Die Gewissheit, dass jeder Mensch, der unseren Weg kreuzt, ein Teil unseres Lernprozesses ist, treibt uns an.

Lokah Samasta Sukhino Bhavantu (Mögen alle Lebewesen Glückseligkeit erfahren) Unsere Handlungen verfolgen das Ziel einen Beitrag am Glück anderer Lebewesen zu leisten. Egal wie klein dieser zu Beginn auch scheinen mag.

Demut. (Ishvara-Pranidhãna) Wir verstehen uns als Teil des universellen Feldes. Wir sind uns bewusst, dass wir in der Wahrheit alles wissen und doch nichts verstehen. Diese Erkenntnis lässt uns jeden Tag voll Demut staunen und dankbar sein für all die Geschenke und Verbindungen, die wir erfahren dürfen.

Entspannung –  Gelassenheit. Wann immer wir Druck, Anspannung und Hektik bemerken, halten wir inne. Wir atmen und lassen alle Gedanken und Emotionen kommen. Wir atmen. Wir atmen. Und womöglich verändern wir am Ende die Situation hin zu mehr Freude und Leichtigkeit.

Humor und Leichtigkeit. Wir lachen gerne und viel. Leichtfüßig spielen wir mit kleinen und großen Menschen durch die Farben des Lebens und nehmen uns immer öfter nicht mehr ernst dabei.

Einfachheit. (Aparigraha). Die Welt ist komplex. Ohja! Daher halten wir unseren Alltag einfach und den materiellen Besitz gering um mit unseren Aufgaben entspannt zurecht zu kommen. Minimalismus ist das Zauberwort.

Wahrheit. (Satya) Wir leben, was wir lehren. Wir antworten ehrlich auf jede noch so ungemütliche Frage. Der Wunsch nach Wahrhaftigkeit spornt uns an auch in unsere schattigen Täler zu sehen.

Verbindung. (Yoga) Körper-Geist-Seele. Yogagruppen. Familien. Schulklassen. Teams. Wir lieben es Verbindungen herzustellen um Yoga in der Tiefe zu erfahren.

ZuFRIEDENheit. (Santosha) Wir sind zufrieden und im Frieden mit unserem Körper, unseren Entscheidungen, unseren Fehlschlägen, unseren Defiziten, unserem Neid, unseren Emotionen, unserem Leben. … Huch! Wir bemühen uns.

Gemeinschaft. (CommYOGIty) Gemeinsam geht’s leichter. Wir geben und teilen gerne. Wir arbeiten gerne mit coolen Leuten zusammen und erschaffen zusammen neue Welten und Möglichkeiten.

Lernen und Neugier. (Svãdhãya) Wir sind neugierig und wissbegierig. Wir lernen ein Leben lang und mit Freude. Dieses Wissen geben wir auch gerne an diejenigen weiter, die mit uns gemeinsam wachsen wollen.

Nachhaltigkeit. (Asteya) Wir konsumieren umsichtig und sind dabei dankbar für die Gaben der Natur.

Ausdauer. (Tapas) Unsere Pläne und Visionen für diese wunderschöne Erde sind groß. Mit kleinen Schritten, jedoch zielsicher und beharrlich gehen wir ihnen entgegen. Nach jeder Flaute, Schnupfennase und Ferienzeit finden wir wieder den Weg zurück zu unserem Weg.

Hingabe. (Ishvara-Pranidhãna) Je länger wir den Yogaweg wandern, desto weniger scheinen wir zu wissen. Daher lassen wir uns nun vom Leben an der Hand nehmen, anstatt zu tun, als wüssten wir wohin es geht.

Stille – Spiritualität. (Dhyãna) Die Stille in uns zeigt uns den Weg in eine Welt fernab von Urteilen und Wertungen. In dieser Stille finden wir Inspiration, Zuversicht, Vertrauen und tiefe Verbundenheit zu allem was ist.

Liebe. Liebe ist die Kraft, die all unser Handeln bestimmt und leitet.

AHÒ!